Pädagogische Arbeit

Leitgedanken

Unsere katholische Kindertageseinrichtung ist ein besonderer Lebensraum für alle Kinder – ergänzend zum Familienleben, unabhängig von Konfession, Weltanschauung und Nationalität. Wir laden alle Familien zum Wahrnehmen, Mitfeiern und Entdecken des christlichen Glaubens und der pädagogischen Arbeit ein. Religiöse Erziehung findet bei uns nicht erst dort statt, wo ausdrücklich vom christlichen Glauben die Rede ist, sondern wo die Kinder im Alltag der Kindertageseinrichtung miteinander in Beziehung zwischen ErzieherInnen und Kindern die Erfahrung machen, dass sie so, wie sie sind erwünscht und angenommen werden.  Wir begleiten die Kinder, eröffnen ihnen neue Wege und vermitteln durch das religiöse Erleben den Glauben.

 

Konzeption

Wir haben die Konzeption unserer Arbeit  in der Kindertageseinrichtung im Frühjahr 2020 überarbeitet und in einer Broschüre zusammengefasst. Sie ist Orientierungshilfe  und lebendiger Begleiter.

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Räume und Außengelände

Unsere Einrichtung bietet individuell gestaltete Räumlichkeiten. Hierzu gehören die 4 Gruppenräume mit ihren Nebenräumen, einem Bewegungsraum, Spielnischen und eine kindgerechte Küche.
 


Das umfangreiche Außengelände bietet mit Terrassen, Laufflächen, Hügellandschaft, Bolzplatz, Matschbereich, Sinnesweg und Schaukeln verschiedene Rückzugsmöglichkeiten.

 

Eingewöhnung


Es beginnt ein neuer Lebensabschnitt, den wir gerne mit Ihnen und Ihrem Kind gestalten möchten.

„Jedes Kind braucht seine eigene Zeit für die Eingewöhnung“

Um eine positive und vertrauensvolle Beziehung zwischen ErzieherIn und Kind aufbauen zu können, ist gerade zu Beginn die Begleitung und Unterstützung einer familiären Bezugsperson sehr wichtig.
Unsere Eingewöhnungszeit gestaltet sich in unterschiedlichen Phasen, die wir gerne mit Ihnen in einem persönlichen Gespräch individuell abstimmen möchten.

 
Tagesablauf

 
Zwischen 7.15 und 9.00 Uhr kommen täglich bis zu 85 Kinder in unsere Einrichtung.
Um ein vertrauensvolles Verhältnis langsam aufbauen zu können, werden die pädagogische und pflegerische Betreuung, die Essenssituation und die Schlafphase hauptsächlich von den Kräften der eigenen Gruppe übernommen. Es arbeiten immer zwei Gruppen in Kooperation zusammen, z.B. für gruppenübergreifende Angebote, aber auch, um Personalengpässe auszugleichen.

Jedes Kind hat somit sein festes Betreuungsteam sowie seinen festen Gruppenraum. Die Kinder treffen dort ihre Spielpartner und kommen langsam in den Kindergartenmorgen hinein. Um 9.00 Uhr wird die Eingangstür aus Sicherheitsgründen verschlossen.

Während des Freispiels stehen den Kindern in den Gruppen- und Nebenräumen unterschiedliche Spielzonen (Rollenspielecke, Bücher- und Ruhebereich, Baubereich und Kreativbereich) zur Verfügung, die je nach den Bedürfnissen der Kinder verändert werden.
 
In Absprache mit den Erzieherinnen können die Kinder ihren Spielraum erweitern; sie haben dabei folgende Möglichkeiten:

  •  Nutzung der Nebenräume
  •  Spielen in anderen Gruppen
  •  Spielmöglichkeiten auf dem Flur
  •  auf dem Außengelände aktiv sein


Frühstücken können die Kinder am Vormittag, während der gesamten Freispielzeit innerhalb des Gruppenraumes an einem vorbereiteten Tisch. Wir halten es für wichtig, dass die Kinder ein gesundes Frühstück mitbringen!

Bei jedem Wetter, nutzen wir mit den Kindern das abgeschlossene Außengelände. Dort gibt es die unterschiedlichsten Spielreize, die auch einzelne Kinder während der Freispielzeit alleine oder mit anderen Kindern aufsuchen können. Der Tagesablauf hat für die Kinder eine feste Struktur, in dem wichtige Rituale enthalten sind. 

Zwischen 12.00 und 13.00 Uhr ist die Abholphase der Regelkindergartenkinder.

Die Tagesstätten- und Blockkinder gehen zum Mittagessen. 

Nach dem Essen schließt sich eine Ruhe- / Schlafphase bis 14.30 Uhr an, in der die Kinder neue Kraft für den Nachmittag schöpfen können. Die Blockkinder müssen bis 14.30 Uhr abgeholt sein. 

Um 14.30 Uhr können die Regelkindergartenkinder die Einrichtung wieder besuchen.

 

Nachmittagsarbeit


Unsere Bildungsarbeit wird auch am Nachmittag für die Kinder fortgesetzt und interessant und attraktiv gestaltet. Den Nachmittag setzen wir in Zusammenhang mit dem Vormittag, so hat das Kind die Möglichkeit sein Spiel fortzuführen und Impulse wahrzunehmen.
Am Dienstagnachmittag findet für die Kinder, die im Sommer schulpflichtig werden, ein „Fuchstreff“ statt. Ziel ist es, dass die Kinder sich gruppenübergreifend in ihrer Altersgruppe näher kennenlernen, was durch verschiedene Aktionen unterstützt wird.

 

Integration  –  Inklusion


In unserer Einrichtung werden seit 1992 eine begrenzte Anzahl von behinderten oder von Behinderung bedrohten Kindern, die dem Personenkreis nach §§ 53 ff SGB XII zugeordnet sind, entsprechend des Bedarfs und unserer Möglichkeiten, inklusiv betreut.

Schwerpunktmäßig findet die Inklusionsarbeit innerhalb einer Gruppe statt, d.h. im realen Umfeld des Kindes. So wird eine mögliche Sonderrolle dieser Kinder minimiert und der Weg zur Inklusion geebnet. Unsere Aufgabe sehen wir nicht primär in der Einzelförderung, sondern in der Realisierung des gemeinsamen Alltags und des Gruppenlebens.

Das Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsangebot innerhalb der inklusiv arbeitenden Gruppe wird gemeinsam von den dort tätigen Fachkräften erstellt und von den Mitarbeitern der gesamten Einrichtung getragen und umgesetzt.
 

Kontakt

Katholische Kindertageseinrichtung St. Gottfried
Düesbergweg 141
48153 Münster

Telefon: 0251 62065790

Home – Kita St. Gottfried

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Pädagogische Arbeit

–> hier stellen wir unsere pädagogische Arbeit vor, den Leitgedanken, Räume und Außengelände, Eingewöhnung, Tagesablauf, Nachmittagsarbeit, Integration und Inklusion.

Konzeption

–> hier können Sie die Broschüre über die Konzeption unserer Arbeit nachlesen. 

Betreuungsstruktur

–> hier lesen Sie alles über die Betreuungsstruktur.

Zusammenarbeit

–> hier stellen wir die Zusammenarbeit mit Eltern und Institutionen vor.

Förderverein

1984 wurde der "Förderverein Kindergarten St. Gottfried Düesbergweg 141 Münster e.V." gegründet.
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Second-Hand

Vor der Pandemie gab es jedes Jahr im Frühling und Herbst, und – wenn möglich – gibt es auch wieder in diesem Jahr im Herbst einen großen Second-Hand-Flohmarkt. 
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Rückblick

–> Rückblick auf den Corona-Lockdown mit Franzi und Hans

Galerie

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