Herzlich willkommen!

Wir freuen uns, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben.

Die kfd Münster-Süd ist eine starke Gemeinschaft für junge und ältere Frauen aus den ehemaligen kfd Gruppierungen St. Gottfried und St. Joseph.

Wir alle leben vom Miteinander und alle sind eingeladen die Zukunft der Frauen in Münsters Süden mitzugestalten.

Über das Jahr hinweg werden viele Veranstaltungen im religiösen, gesellschaftlichen und geselligen Bereich angeboten.

Das Halbjahresprogramm finden Sie in der rechten Spalte unter FRAUEN.MACHT.ZUKUNFT

 

 

Fusion statt Auflösung!

Wir, die kfd St. Gottfried und die kfd St. Joseph, haben zum 1. Januar 2024 fusioniert und gehen den Weg in die Zukunft gemeinsam unter dem Namen “kfd Münster-Süd“.

Allen Frauen denen dass Anliegen der Frau in der Gesellschaft und Kirche wichtig ist, sind im neuen Verbund herzlich willkommen.

Das Team der kfd Münster-Süd

KFD: Kreuzwegandacht

Die KFD Münster-Süd lädt ein zur Kreuzwegandacht in der Fastenzeit am 19. März um 15 Uhr in der St.-Gottfried-Kirche.


Sonntagsfrauen

Sonntagsfrauen

„Allein, aber nicht einsam!“

Liebe kfd-Frau,
wir haben innerhalb der kfd-St. Gottfried eine Sonntagsfrauen-Gruppe.
In der Gruppe treffen sich alleinstehende, ledige oder verwitwete Frauen, Mitglieder der kfd und solche, die es noch werden möchten, regelmäßig am 2. Sonntag im Monat.

Wenn Sie mitmachen möchten, wenden Sie sich bitte an
Frau U. Kötter, Tel. 0251 785481 oder Frau M. Burmester, Tel. 0251 787116.


Frauentreff am Morgen

1. Montag im Monat, 10 Uhr, Cafe Schrunz, gegenüber der Heilig-Geist-Kirche

Leitung: Anni Clevermann, Tel. 0251 785471

 

 

Frauentreff am Abend

Jeden 2. Montag im Monat 18.30 – 20.00 Uhr, Sakristei St. Gottfried

Information: Elfriede Rölfing, Tel. 0251 787641


FRAUEN. MACHT. ZUKUNFT.

kdf Münster-Süd – Halbjahresprogramm 1/24

 

 

kfd Münster-Süd – Termine

kfd Diözesanverband

kfd Bundesverband

kfd Münster & Maria 2.0

Kirche+Leben Online-Magazin

Ein Blick über den Tellerrand
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Die Reformbewegung Maria 2.0 und der kfd-Diözesanverband Münster hefteten ihre Thesen für eine lebendige Kirche an Dom- und Kirchentüren.